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Ausstellungen

des Wolfskinder-Geschichtsvereins e.V.

Dresden

Die Ausstellung „Wolfskinder in Sachsen“ wurde fertig gestellt und Anfang Mai in Dresden ausgeliefert – auch der Ausstellungskatalog liegt fertig gedruckt vor (inkl. ausstellungspädagogischem Begleitmaterial und weiterführenden Angaben). Wegen der aktuellen Lage konnte die Eröffnung 2020 nicht mehr stattfinden. Bald werden Ort und Datum des ersten Ausstellungsortes bekannt gegeben (Stand 8. Mai 2021).

Katalog Wolfskinder in Sachsen
Austellungskatalog

Wir sammeln für die Ausstellungsarbeit.

Wir möchten mit unserer Arbeit zeigen, dass man aktiv etwas tun kann, dass es wichtig ist, geschichtliche Zusammenhänge zu kennen und dass immer noch die Hoffnung besteht, Spuren zu finden, um Schicksale aufklären zu können. Wir bitten um Spenden, damit wir als Verein den Eigenanteil aufbringen können und damit die Ausstellung an vielen Orten in Sachsen und dann auch in Litauen gezeigt werden kann. (Alle Spenden fließen ausschließlich in die Sacharbeit des Vereins.) 

Wir haben uns entschlossen, allen Spendern von mindestens 15 EUR aus Dankbarkeit ein Exemplar des Papier-Begleitkatalogs zukommen zu lassen. Format DIN A5 quer, 20 Seiten. Wir bitten um die Überweisung einer Spende auf das Vereinskonto „Wolfskinder Geschichtsverein e.V.“ in Berlin, Berliner Volksbank, IBAN DE19 1009 0000 7271 6980 08 , die Spenden kann man von der Einkommenssteuer absetzen. Bitte nicht vergessen, eine Postanschrift anzugeben.

Bildhintergrund Author: DrTorstenHenning, Public domain, via Wikimedia Commons

Für diese Spendenaktion haben wir die ersten 90 Exemplare fest reserviert (Über die Verfügbarkeit geben wir Auskunft).

Achten Sie auf Verlautbarungen, wann und wo die Ausstellung gezeigt werden kann und wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Unterstützung unserer Spendenaktion.

Vorschau Ausstellung Dresden

Die Ausstellung „Wolfskinder 
deutsch geboren – litauisch aufgewachsen“

wurde an folgenden Orten gezeigt:

Berlin, Botschaft der Republik Litauen

18. Oktober 2008 Filmprojektpräsentation und Ausstellungseröffnung „Wolfskinder, deutsch geboren – litauisch aufgewachsen“.
Im Rahmen des Baltic Film Festivals,des Deutsch – baltischen Kulturjahres 2008 und in Kooperation mit der Produktionsfirma „Videorama“, Litauen, unter Anweisenheit des Botschafters Evaldas Ignatavičius und Frau Gudrun Holz, Leiterin des Baltic Film Festivals. Filmprojektpräsentation „Wir sind Wolfskinder“ in Anwesenheit des Filmteams und der Filmkritikerin Grazina Arlickaite, Maria Schultz, Wolfskinder.Geschichtsverein e.V., gleichzeitige Eröffnung der Ausstellung

Schloß Stetten

Ab dem 1. September 2006 wurde die Ausstellung über „Wolfskinder“ mit Bildern und Dokumenten in Schloß Stetten bei 74653 Künzelsau gezeigt. Anlaß war der Besuch von „Wolfskindern“ aus Litauen und die Feier „15 Jahre Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Republiken Litauen, Lettland und Estland“.

Link zu Schloß Stetten (Unterstützer der Wolfskinder)


Litauen in der Kirche von Vilkiskiai/Willkischken
Am 28. Juli 2006 wurde in der Kirche von Vilkiskiai/Willkischken die erste litauische Ausstellung über „Wolfskinder“ unter dem Titel Prarastas Rytu Prusijos istorija: „Vilku vaiku likimai“ „Verlorene Geschichte Ostpreußens. Das Schicksal der Wolfskinder“ eröffnet.

Die Ausstellungseröffnung, auf der die Autorinnen der Ausstellung Dr. Ruth Leiserowitz und Dr. Silva Pocyte, sprachen, sowie die Vorsitzende des Vereins der Wolfskinder in Litauen, Luise Quietsch und der Organisator und Begründer von „Vilku vaiku namai“, Ricardas Savickas, folgte ein Konzert mit Martynas  Svegzda von Bekker, Povilas Jacunskas und Indre Baikstyte.


Lutherstadt Wittenberg

Evangelischen Akademie, 4. März bis September 2005

Lutherstadt Wittenberg kann auf ein besonderes Kapitel in der Geschichte der „Wolfskinder“ verweisen:
1947 bekam der Bezirksausschuß der Volkssolidarität in Halle von der Bezirksregierung den Auftrag, für 126 elternlose Kinder aus Königsberg ein Kinderheim zu schaffen. Dieses Heim wurde am 18. Dezember 1947 in der Zimmermannstr. 25, der ehemaligen Herberge zur Heimat, eingerichtet und bis 1949 unterhalten. Das ehemalige Kinderheim befindet sich in der heutigen Zimmermannstr. 25.

Für Materialien und Unterstützung danken wir dem Haus der Geschichte, PFLUG e.V., dem Stadtarchiv Wittenberg, dem Bundesarchiv Berlin, dem Litauischen Staatsarchiv Vilnius und verschiedenen „Wolfskindern“.

Links:
Haus der Geschichte, PFLUG e.V.

Evangelische Akademie Wittenberg