Berichte über heutige Vorgänge zum Thema Wolfskinder

Pionierarbeit auf dem Gebiet der Wolfskinder-Forschung offiziell mit Verdienstorden gewürdigt. (Warschau) Am 24. Februar 2015 händigte Botschafter Rolf Nikel der Vorsitzenden des Wolfskinder-Geschichtsvereins, Dr. Ruth Leiserowitz, das von Bundespräsident Joachim Gauck verliehene Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aus. Aus der Laudatio: „Bis in die 90er Jahre waren die sog. „Wolfskinder“, bei Kriegsende […]

Leserbrief an die WELT zum Artikel „Was ich erlebt habe, ist zu viel für ein Leben“ Sehr geehrter Herr Seewald, zwei Fakten in Ihrem Artikel bedürfen meines Erachtens einer Richtigstellung. Sie schreiben: „Etwa 20.000 sollen es allein in Ostpreußen gewesen sein, rund 5000 dieser „Vokietukai“, kleinen Deutschen, gelangten nach Litauen. 4700 hat die Historikerin Ruth Leiserowitz […]
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Rückschau: „Wolfskinder“ im Spiegel 1996 Auch nach Jahren immer noch lesenswert: Die erste große Reportage, die über „Wolfskinder“ im Spiegel 3/1996 unter dem Titel „Keine Sprache, keine Heimat“ erschien. Hinweis: Der Name der Buchautorin Ruth Kibelka hat sich in der Zwischenzeit in Ruth Leiserowitz geändert. Hier der Link: Artikel im Spiegel 3/1996


Keine Hilfe für deutsche Wolfskinder Artikel im „Der Spiegel“, Nr. 7/12.2.07
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Verein „Edelweiß“, die Interessenvereinigung der in Litauen lebenden Wolfskinder Vorsitzende:Frau Luise QuietschSeimyniskiu g. 42-19; Vilnius Tel. /Fax +37052733607 (von Deutschland aus wählt man: 0037052733607)E-Mail: luise.kazukauskiene@googlemail.com